Hier sind Sie richtig !
In jedem Jahr bieten wir einen Ausbildungsplatz in Elektrotechnik, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik.
Allen Ausbildungsberufen gemeinsam ist:
Neu ist in allen Berufen die konsequente Kundenorientierung: Sie reicht von der Beratung und Betreuung der Kunden bis zur selbständigen, beruflichen Handlungskompetenz, also mehr Selbständigkeit. Darüber hinaus werden die Zwischenprüfungen deutlich aufgewertet: Das Ergebnis der Zwischenprüfung wird in Zukunft zu 40 Prozent in die Berechnung der Abschlussnote einbezogen und stellt somit den Prüfungsteil 1 dar.
Elektroniker/ -innen sind bei der Errichtung und im Service von elektrischen Anlagen der Energie-, Gebäude-, Infrastruktur-, Automatisierungs-, Informations- und Telekommunikationstechnik tätig. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Elektroniker/-innen führen ihre Arbeiten auf der Grundlage von technischen Unterlagen und Arbeitsaufträgen selbständig und im Team durch. Dabei beachten sie einschlägige technische Regeln, Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen. Die Auszubildenden können zwischen 3 Fachrichtungen wählen; die gewählte Fachrichtungsbezeichnung wird dann zum Bestandteil der Berufsbezeichnung.
Ausbildungsinhalte der Fachbildung (ab 2. Ausbildungsjahr):
Ausbildungszeit: 3,5 Jahre. Die fachspezifische Ausbildung beginnt im 2. Lehrjahr.
Eine abgeschlossene Schulbildung (Hauptschule mit einem qualifiziertem Hauptschulabschluss besser Realschule) ist die Grundvoraussetzung für eine Ausbildung zum Elektroniker/in [Elektroinstallateur/in]. Gute Mathematiknoten sind von großem Vorteil für den theoretischen Teil der Ausbildung. Interesse an Elektrotechnik, logisches Denken und körperliche Fitness werden Ihnen ebenso weiterhelfen wie Schwindelfreiheit und farbrichtiges Sehen. Ganz selbstverständlich sind auch gute Umgangsformen angesagt, denn Sie repräsentieren sich und Ihr Unternehmen. Und auch Abiturienten werden sich in dieser Ausbildung sicher nicht unterfordert fühlen. Denn mittlerweile hat sich das Aufgabenspektrum in den Berufen des Elektrohandwerks erheblich ausgeweitet und die Techniken sind teilweise sehr komplex und anspruchsvoll geworden. Dadurch dass die Tätigkeiten immer weniger die körperlichen und dafür immer mehr die geistigen Fähigkeiten fordern, ist dieser Beruf auch durchaus für Mädchen geeignet. Uns würde es sehr freuen, eine größere Anzahl an Bewerberinnen für diesen Beruf begeistern zu können.
Die gesamte Ausbildungsdauer beträgt 3 1/2 Jahre. Die Ausbildung erfolgt im Betrieb, in der Berufsschule und in den überbetrieblichen Ausbildungsstätten. Erfahrene Meister betreuen dort die Auszubildenden und achten sorgsam auf einen guten Leistungsfortschritt. Neben der Praxis ist jedoch das berufliche Fachwissen unersetzlich für einen guten Elektroniker: Sicherheit am Arbeitsplatz, Umweltschutz, Energiesparmaßnahmen, Datenschutz, Lesen und Anwenden technischer Normen und Bestimmungen, Schaltungstechnik, Schutzmaßnahmen, technische Mathematik und vieles mehr. Sie lernen die richtige Planung von Arbeitsabläufen und wie Sie Material, Werkzeuge und Ersatzteile richtig disponieren. Ihre Erfolgsbasis ist eine umfassende, fachgerechte und praxisnahe Ausbildung. Die „Meister vom Fach“ vermitteln das gesamte fachliche Wissen in der betrieblichen und überbetrieblichen Ausbildung. Für die theoretische Seite ist die Berufsschule verantwortlich. Nach 18 Monaten wird der Prüfungsteil 1 absolviert, wobei die Auszubildenden nachweisen sollen, dass sie Zusammenhänge verstehen und den Überblick behalten. Im Kern geht es darum, eine komplexe Arbeitsaufgabe zu lösen und im Gespräch darzustellen, wie man auf die entsprechende Lösung gekommen ist. Der Prüfungsteil 2 besteht dann aus den Prüfungsbereichen Arbeitsauftrag, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse und Wirtschafts- und Sozialkunde. Da die Grundausbildung in allen Ausbildungsberufen in den Elektrohandwerken gleich ist, können Auszubildende auch später noch bis zu einem bestimmten Zeitpunkt – in Absprache mit ihrem Ausbildungsbetrieb – die Fachrichtung wechseln, ohne Zeit zu verlieren.
Wer Ziele hat, der hat auch Zukunft: 
Für junge Leute, die weiterkommen wollen, eröffnen sich elektrisierende Perspektiven. Eine Vielzahl von Kursen und Seminaren auf Innungsebene bieten maximale Möglichkeiten zur beruflichen Fortbildung. Wer besonders gut drauf ist, kann sich nach drei Jahren an die Meisterprüfung wagen. Mit dem erfolgreichen Abschluss erwirbt man die Befähigung zur Führung eines eigenen Meisterbetriebes. Weitere Wege eröffnen sich über ein Fachabitur mit anschließendem Studium an der Fachhochschule und später an der Universität.
Eine Karriere mit Spass und Spannung.
Weitere Informationen zur den einzelnen Ausbildungsberufen erhalten Sie hier: www.e-zubis.de www.zveh.de
Sie können natürlich auch direkt mit uns Kontakt aufnehmen.